Tschüss Allergie


Wissen Sie schon vor der Anschaffung eines Hundes, dass Sie eine Hundehaarallergie haben, besteht immerhin noch die Möglichkeit, bestimmte Hunderassen oder den auserwählten Vierbeiner vorher auszutesten. Bei regelmäßigem Kontakt entstehen schnell die Symptome der Hundehaarallergie, oder eben nicht.

Bei der Auswahl der Hunderasse können Sie auf besonders allergikergeeignete Rassen zurückgreifen. Jedoch sind auch diese Rassen keine Garantie dafür, dass sich nicht doch eine Hundehaarallergie entwickelt. Alle Hunde für Allergiker finden Sie in folgendem Artikel: Hunde für Allergiker

Manch ein Hundebesitzer bemerkt jedoch erst mit der Zeit, dass seine allergischen Symptome womöglich vom eigenen Hund kommen. Ein Allergietest gibt hierüber Aufschluss. Bei einem nicht zu heftigen Verlauf wird wohl jeder Hundebesitzer versuchen, den Hund zu behalten. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Sie reduzieren die Allergenmenge durch verschiedene Maßnahmen und/ oder
2. Sie versuchen, ihr Immunsystem zu beruhigen und harmonisieren.

1. Hundehaarallergie reduzieren: Tipps und Tricks zur Verminderung der Allergenmenge:

  • Reinigen und Lüften Sie ihre Wohnung regelmäßig und besonders gründlich
  • Vermeiden Sie Staubfänger in der Wohnung. Legen Sie statt Teppichboden lieber leicht feucht zu reinigende Bodenbeläge
  • Bürsten Sie den Hund nicht in der Wohnung. Noch besser ist, wenn jemand anderes das Bürsten übernimmt
  • Benutzen Sie einen starken Staubsauger mit HEPA-Filter
  • Halten Sie vor allem das Schlafzimmer hunde- also allergenfrei
  • Waschen Sie sich nach jedem Kontakt mit dem Hund die Hände
  • Waschen Sie ihren Hund regelmäßig mit einem hypoallergenen Spezialshampoo, um die allergieauslösenden Allergene zu binden 

2. So helfen Sie ihrem Immunsystem, die Hundehaarallergie zu vermindern:

  •  90% unseres Immunsystems sitzt im Darm, oder eben nicht mehr, wenn die guten Darmbakterien z.B. durch Antibiotika, Stress, falsche Ernährung oder Umweltgifte zerstört sind. Bauen Sie ihre Darmflora mit geeingeten Mitteln wie z.B. probiotische Kuren (Prosymbioflor, Symbioflor I und II, Trisana® Colon Balance, Fortakehl u.v.m.) wieder auf. Wie das funktioniert erfahren sie hier: Wie macht man eine Darmsanierung?
  • Testen Sie ihren Säure-Basen-Haushalt, ein übersäuerter Körper ist anfälliger für allergische Reaktionen. Wie Sie ganz einfach den Säure-Basen-Haushalt überprüfen können, erfahren Sie hier: Test Säure-Basen-Haushalt
  • Denken Sie über eine Entgiftung nach (z.B. Schwermetallausleitung)
  • Hören Sie auf zu Rauchen
  • Harmonisieren Sie ihr Immunsystem mit ungesättigten Fettsäuren. Schwarzkümmelöl hat sich hierbei bei vielen Allergiegeplagten bestens bewährt 



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Kommentare:

  1. wie schaut es bei chinesischen nackthunden aus? besteht da eine allergie?

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  2. Leider bedeutet keine Haare nicht unbedingt keine Allergie. Auch bei Nackthunden können Allergien auftreten.

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